Fluss­was­ser­kraft­wer­ke in Ser­bi­en: ein attrak­ti­ves Invest­ment

Fluss­was­ser­kraft­wer­ke in Ser­bi­en: ein attrak­ti­ves Invest­ment

Ser­bi­en ist auf dem Sprung in die EU. Aktu­ell pro­fi­tie­ren Inves­to­ren noch von güns­ti­gen Ren­di­ten, doch die­ser Vor­sprung schmilzt bei einem EU-Bei­tritt Ser­bi­ens. Daher ist jetzt der bes­te Zeit­punkt für Inves­ti­tio­nen. Beson­ders attrak­ti­ve Kon­di­tio­nen bie­ten die klei­nen Fluss­was­ser­kraft­wer­ke von Ali­quan­tum Ener­gy: Sie sind eine siche­re Kapi­tal­an­la­ge mit einer hohen garan­tier­ten Ein­spei­se­ver­gü­tung. Außer­dem ist die Was­ser­kraft nicht nur effi­zi­ent, son­dern auch sau­ber.

Ser­bi­en ist auf dem Weg in die Euro­päi­sche Uni­on: Schon 2025 könn­te der Bei­tritt voll­zo­gen sein, ver­kün­de­te die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on bei der Vor­stel­lung ihrer neu­en West­bal­kan-Stra­te­gie im Febru­ar 2018. Die­ses Ziel sei ambi­tio­niert, aber rea­lis­tisch, so EU-Erwei­te­rungs­kom­mis­sar Johan­nes Hahn. Die Vor­aus­set­zung sei, dass Ser­bi­en sei­ne Refor­men wei­ter­hin zügig umsetzt. Denn an den Bei­tritts­kri­te­ri­en wer­de die EU nicht rüt­teln, betont Hahn: Qua­li­tät gehe vor Geschwin­dig­keit.

EU-Bei­tritt: Ser­bi­en gilt als Mus­ter­schü­ler

Ken­ner wer­ten Hahns State­ment als kla­res Signal dafür, dass die EU aus den Feh­lern vor­he­ri­ger Bei­tritts­run­den gelernt hat. Doch Ser­bi­en gilt ohne­hin als Mus­ter­schü­ler unter den Bei­tritts­kan­di­da­ten – eben­so wie Mon­te­ne­gro, dem auch gute Chan­cen für eine bal­di­ge EU-Mit­glied­schaft ein­ge­räumt wer­den.

Ser­bi­en steigt im Welt­bank-Ran­king auf

Ein gutes Signal für Inves­to­ren ist Ser­bi­ens Auf­stieg im Welt­bank-Ran­king: Dort ver­bes­ser­te sich das Land um 50 Plät­ze in fünf Jah­ren. Aktu­ell belegt Ser­bi­en Rang 43 und lässt Län­der wie Kroa­ti­en, Bul­ga­ri­en und Ungarn hin­ter sich.

Unter­neh­men pro­fi­tie­ren von Ren­di­te-Vor­sprung

Dass Ser­bi­en eine attrak­ti­ve Regi­on für Inves­ti­tio­nen ist, haben vor allem Anle­ger aus der EU längst erkannt: Knapp 85 Pro­zent der Aus­län­di­schen Direkt­in­ves­ti­tio­nen (ADI) in Ser­bi­en kom­men aus der EU. Auch Erik Schä­fer von Ali­quan­tum Ener­gy sieht gro­ßes Poten­zi­al in der West­bal­kan-Regi­on. Der Busi­ness-Exper­te, der schon vie­le Unter­neh­men zum Erfolg geführt hat, weiß, war­um jetzt die per­fek­te Zeit für Inves­ti­tio­nen in Ser­bi­en ist: „Inves­to­ren pro­fi­tie­ren noch von den güns­ti­gen Ren­di­te­mög­lich­kei­ten. Wenn Ser­bi­en der EU bei­tritt, geht die­ser Ren­di­te-Vor­sprung ver­lo­ren.“

Erneu­er­ba­re Ener­gi­en als siche­re Kapi­tal­an­la­ge

Daher baut Ali­quan­tum Ener­gy schon jetzt in Ser­bi­en auf Erneu­er­ba­re Ener­gi­en – und setzt damit auf eine siche­re Kapi­tal­an­la­ge. Denn die Vor­zü­ge die­ser Real­wert-Inves­ti­tio­nen lie­gen für Finanz­ex­per­ten auf der Hand. So bekräf­tig­te bei­spiels­wei­se Moris Isik vom Schwei­zer Unter­neh­men Green­match im März 2018 in einem Inter­view, dass sei­ner Mei­nung nach Inves­ti­tio­nen in Erneu­er­ba­re-Ener­gi­en-Kraft­wer­ke gute Invest­ments sind, weil sie über eine län­ge­re Zeit sta­bi­len, plan- und struk­tu­rier­ba­ren Cash­flow erbrin­gen.

Garan­tier­te Ein­spei­se­ver­gü­tun­gen bis zu 15 Jah­ren

Ali­quan­tum Ener­gy hat sich mit einem Team aus erfah­re­nen Pro­jekt­ent­wick­lern vor Ort auf klei­ne Fluss­was­ser­kraft­wer­ke spe­zia­li­siert, die für Inves­to­ren aus vie­len Grün­den beson­ders attrak­tiv sind. Etwa 60 Pro­zent des wirt­schaft­lich nutz­ba­ren Was­ser­kraft­po­ten­zi­als in Ser­bi­en war­ten der­zeit noch auf Inves­to­ren, so Schä­fer: „Sol­che Mög­lich­kei­ten fin­det man als Inves­tor heut­zu­ta­ge sehr sel­ten in Euro­pa.“

Was­ser­kraft sei eine „lang­le­bi­ge und lang­wei­li­ge Wert­schöp­fung“ ergänzt Schä­fer. Wer auf Risi­ko­mi­ni­mie­rung set­ze, lie­ge hier genau rich­tig: Inves­to­ren kön­nen in der Regel mit Ein­spei­se­ver­gü­tun­gen von 10 bis 15 Jah­ren rech­nen, die durch die staat­li­chen Ener­gie­ver­sor­ger garan­tiert wird.

Was­ser­kraft: sau­ber und effi­zi­ent

Zudem lau­fen die Anla­gen über vie­le Jahr­zehn­te ohne nen­nens­wer­te War­tungs- und Instand­hal­tungs­in­ves­ti­tio­nen, ihre Tech­no­lo­gie ist aus­ge­reift, ver­läss­lich und bewährt. „Mit Wir­kungs­gra­den von etwa 90 Pro­zent hat Was­ser­kraft im Ver­gleich zu ande­ren Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en klar die Nase vorn“, erklärt Schä­fer.

Wobei der Begriff „erneu­er­bar“ für die klei­nen Fluss­was­ser­kraft­wer­ke streng genom­men gar nicht gilt: Denn das Was­ser, das für die Ener­gie­ge­win­nung genutzt wird, läuft wei­test­ge­hend unver­än­dert zurück in den Fluss ohne das öko­lo­gi­sche Gleich­ge­wicht zu stö­ren. Die Blaue Ener­gie ist also auch gut für die Umwelt.

Ener­gie aus Erneu­er­ba­ren Quel­len

Ener­gie aus Erneu­er­ba­ren Quel­len

Kli­ma­zie­le, Land­schaft und Natur im Blick

Um die Kli­ma­zie­le zu errei­chen ist eine kon­ti­nu­ier­li­che Stei­ge­rung der Ener­gie­er­zeu­gung aus erneu­er­ba­ren Quel­len unver­zicht­bar. Die Ener­gie­wen­de soll mög­lichst schnell voll­zo­gen wer­den, muss jedoch allein aus Grün­den der Finan­zie­rung so gestal­tet sein, dass öko­no­mi­sche Belas­tun­gen in einem ertrag­ba­ren Rah­men blei­ben. Das bedeu­tet, dass Eng­päs­se in der Ver­sor­gung von Wirt­schaft, Ver­kehr und pri­va­ten Haus­hal­ten ver­mie­den wer­den müs­sen. Poli­tik, For­schung und Wirt­schaft muss es also gelin­gen, eine Stra­te­gie für die Über­gangs­zeit zu ent­wi­ckeln und allen Betei­lig­ten zu offen kom­mu­ni­zie­ren. Nur so ist eine gewis­se Pla­nungs­si­cher­heit gewähr­leis­tet, was wie­der­um Vor­aus­set­zung für Inves­ti­tio­nen ist. Dabei soll­te auf wett­be­werbs­ver­zer­ren­de Sub­ven­tio­nen ver­zich­tet wer­den, da Sub­ven­tio­nen zu Ungleich­ge­wich­ten füh­ren und tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lun­gen eher unter­drü­cken als för­dern.

Wind, Solar, Was­ser – mit­ein­an­der geht es bes­ser

Die Gewin­nung von Ener­gie aus “Erneu­er­ba­ren” hat in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten enor­me Fort­schrit­te gemacht. Der Effi­zi­enz­grad von Wind­rä­dern konn­te bedeu­tend ver­bes­sert wer­den. Tech­no­lo­gi­scher Fort­schritt macht Off-Shore Wind­kraft­an­la­gen in gigan­ti­schen Dimen­sio­nen mög­lich, eine Alter­na­ti­ve zu den Wind­parks, die gan­ze Land­stri­che ver­ein­nah­men und ver­schan­deln. Aller­dings erfor­dert die­se Art der Ener­gie­er­zeu­gung immense Inves­ti­tio­nen und lan­ge Bau­zei­ten mit ent­spre­chen­den Risi­ken für die Inves­to­ren.

Die Pro­duk­ti­ons­kos­ten von Solar­zel­len konn­ten erheb­lich gesenkt wer­den und die Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren für die Instal­la­ti­on von Solar­an­la­gen im öffent­li­chen und pri­va­ten Raum wur­den libe­ra­li­siert und ver­ein­facht. In gro­ßem Stil macht Solar­ener­gie beson­ders in den süd­li­chen und ara­bi­schen Län­dern Sinn.

Im Fal­le der Was­ser­kraft muss man zwei – fast gegen­sätz­li­che – Mög­lich­kei­ten unter­schei­den: rie­si­ge Stau­däm­me, die einen mas­si­ven Ein­griff in die Natur dar­stel­len und erheb­li­che Kon­se­quen­zen für die dort leben­den Men­schen haben auf der einen Sei­te, und klei­ne Was­ser­kraft­an­la­gen und Fluss­was­ser-Kraft­wer­ke auf der ande­ren Sei­te. Bei den letz­te­ren ist der Ein­griff in die Natur mini­mal und ein nega­ti­ver Ein­fluss auf Arten­viel­falt, Laich­ge­bie­te und Fisch­wan­de­run­gen kön­nen mit ein­fa­chen Mit­teln kom­pen­siert wer­den.

Was­ser fließt immer, auch bei Dun­kel­flau­te

Die fol­gen­den Gra­fi­ken zei­gen die Zusam­men­set­zung des Strom­mi­xes in Deutsch­land:

Quel­le: AGEB e.V.

Um eine Gesamt­stra­te­gie für Deutsch­land und Euro­pa zu ent­wi­ckeln, müs­sen vie­le Fra­gen geklärt wer­den und vor allem Poli­tik, Wis­sen­schaft und der Finanz­sek­tor eng zusam­men­ar­bei­ten: Wo macht wel­che Tech­no­lo­gie Sinn? Wel­che Chan­cen bie­ten Regio­nen mit güns­ti­gen topo­gra­fi­schen oder kli­ma­ti­schen Vor­aus­set­zun­gen? Wel­che Risi­ken und Gefah­ren erge­ben sich für die Natur? Wie lässt sich der öko­lo­gi­sche Foot­print der Anla­gen auf ein unver­meid­ba­res Mini­mum redu­zie­ren? Wie sehen die Risi­ko-Ren­di­te-Pro­fi­le der Pro­jek­te im Ein­zel­nen aus?

Jede Tech­no­lo­gie hat ihre Berech­ti­gung und soll­te vor­an­ge­trie­ben wer­den in der Form und an dem Ort, wo sie ihre Stär­ken hat. Nur ein Mix aller erneu­er­ba­ren Ener­gi­en kann eine rasche Ener­gie­wen­de sicher­stel­len und die ehr­gei­zi­gen Zie­le des Pari­ser Abkom­mens errei­chen.

Inves­ti­tio­nen in die nächs­te Genera­ti­on von Clean-Ener­gy-Pro­jek­ten

Wir von Ali­quan­tum kon­zen­trie­ren uns auf Was­ser­kraft als wich­ti­gen Bau­stein für die zukünf­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung Euro­pas. Unser Augen­merk liegt dabei beson­ders auf Errich­tung und Betrieb von klei­nen Was­ser­kraft­wer­ken (Small Hydro­power) in topo­gra­fisch geeig­ne­ten Regio­nen wie dem Bal­kan, den Alpen und Skan­di­na­vi­en. Auf­grund der wirt­schaft­lich nur wenig aus­ge­schöpf­ten Poten­zia­le der Bal­kan­re­gi­on haben Län­der wie Ser­bi­en, Kroa­ti­en oder Bos­ni­en als zukünf­ti­ge EU-Mit­glieds­län­der ein beson­ders attrak­ti­ves Wert­schöp­fungs- und Ren­dite­po­ten­zi­al.

Mit der Inves­ti­ti­on in die nächs­te Genera­ti­on von Clean-Ener­gy-Pro­jek­ten bedient Ali­quan­tum gleich­zei­tig einen Trend, der den Ener­gie­be­reich der Zukunft prä­gen wird: eine Dezen­tra­li­sie­rung und auto­no­me Struk­tu­ren. Mit unse­rem Enga­ge­ment beset­zen wir bereits jetzt finan­zi­ell attrak­ti­ve Nischen­märk­te im Seg­ment Was­ser­kraft.

Für Inves­to­ren ist das Seg­ment Small Hydro­power in dop­pel­ter Hin­sicht attrak­tiv. Das ein­fa­che mecha­ni­sche Design der Anla­gen und die in vie­len Jahr­zehn­ten erprob­te Tech­no­lo­gie erlaubt Betriebs­dau­er von mehr als 50 Jah­ren ohne Erneue­rungs­in­ves­ti­tio­nen. Wei­ter­hin sind die Anla­gen schnell gebaut und erwirt­schaf­ten daher in kur­zer Zeit nach Inves­ti­ti­ons­be­ginn posi­ti­ve Cash­flows. Neben der aus­ge­zeich­ne­ten EBIT­DA-Mar­ge von über 80% haben Inves­to­ren eine gute Absi­che­rung durch Assets.

Herz­lichst,
Ihr Ali­quan­tum-Team